Zu Besuch bei neuvida
Beim Austausch zwischen dem CDU-Ortsverein Niederbieber-Segendorf und der Geschäftsführung des Betreuungsträgers neuvida wurde deutlich, dass gesetzliche Vorgaben sowohl die ambulante Betreuung als auch das betreute Wohnen stark ausbremsen. Es gelingt dem Unternehmen, diesen Rahmenbedingungen konstruktiv zu begegnen und den Ausbau von Wohnangeboten für Menschen mit Behinderungen aktiv voranzubringen.
Vertreter der Geschäftsführung von neuvida gemeinsam mit dem Vorstand des CDU Ortsverbands Niederbieber-Segendorf.
Foto: Wolfgang HardtMit Sitz in Torney, werden volljährige Menschen mit Unterstützungsbedarf betreut. Das 50köpfige Team arbeitet engagiert und kollegial; die Aufgaben sind abwechslungsreich und sinnstiftend, und die Geschäftsleitung zeigt sich mit der aktuellen Entwicklung zufrieden.
Gleichzeitig stellen ein Wust an gesetzlichen Vorgaben, Genehmigungsverfahren und baulichen Anforderungen — insbesondere im Bereich Barrierefreiheit — sowie die Suche nach geeigneten Immobilien und die Finanzierung neuer Projekte fortlaufende Herausforderungen dar. Neuvida begegnet diesen Aufgaben mit sorgfältiger Planung und langfristigem Engagement. Unterstützung kommt hier von der Stadtverwaltung. Die Zusammenarbeit wird als konstruktiv und lösungsorientiert wahrgenommen, ebenso die Unterstützung aus dem Dezernat von Bürgermeister Peter Jung. Diese positiven Rahmenbedingungen tragen maßgeblich dazu bei, dass das Unternehmen seine Angebote stetig weiterentwickeln kann.
Fazit: neuvida verfolgt das Ziel, weiter zu wachsen und gleichzeitig die hohe Qualität der Betreuung nachhaltig zu sichern. Trotz der bestehenden Herausforderungen blickt das Unternehmen zuversichtlich in die Zukunft und sieht sich gut aufgestellt, um auch weiterhin einen wertvollen Beitrag für Menschen mit Unterstützungsbedarf zu leisten.