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CDU Ortsverband Niederbieber-Segendorf

Stillstand am Sportplatz, Sorgen am Stauwerk in Altwied

CDU-Ortsverband informiert sich vor Ort

Der Vorstand des CDU-Ortsverbandes Niederbieber-Segendorf hat sich bei einem Ortstermin in Altwied über zwei aktuelle Themen informiert: die Zukunft des „ehemaligen“ Sportplatzes sowie den Stand der Sanierungsüberlegungen am Stauwerk der SÜWAG.

Vorstand des OV beim Bürger-CaféVorstand des OV beim Bürger-Café

Beim Besuch des Sportareals wurde deutlich, dass bislang seitens der Stadtverwaltung noch keine abschließende Entscheidung zur künftigen Nutzung getroffen worden ist. Der Ausweichplatz wird aktuell weder für Spiele noch für den Trainingsbetrieb genutzt. Aus Sicht des Vorstandes wäre es hilfreich, wenn zeitnah Klarheit über das weitere Vorgehen geschaffen und eine Perspektive für die Fläche aufgezeigt würde.

Auch zum Stauwerk Altwied gab es neue Informationen. Ortsvorsteherin Christine Seelbach-Neuer berichtete, dass nach Angaben der SÜWAG an mehreren Stellen Sanierungsbedarf besteht. Gemeinsam mit ihren Partnern arbeitet die SÜWAG derzeit an der Abstimmung des weiteren Vorgehens. Die Stadt hat signalisiert, den Prozess weiterhin konstruktiv zu begleiten. Gleichzeitig zeigt sich, dass komplexe Abstimmungsprozesse und rechtliche Rahmenbedingungen Zeit in Anspruch nehmen. 

Im Anschluss nutzte der Vorstand die Gelegenheit zu einem Besuch des Bürgercafés im Altwieder Bürgerhaus, das turnusmäßig an jedem dritten Wochenende im Monat öffnet. Das gut besuchte Café bot einen angenehmen Rahmen für Gespräche. Für gute Stimmung sorgten die „Tanzflöhe“ des Bürgervereins Grün-Weiß-Frohsinn Heddesdorf 1951 e. V. mit einer schwungvollen Tanzeinlage.

Mit dabei war auch Landtagskandidat Jan Petry, der den Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern ausdrücklich begrüßte: „Das ehrenamtliche Engagement hier vor Ort ist beeindruckend und für das gesellschaftliche Leben unverzichtbar. Dieses Engagement verdient Anerkennung und Unterstützung. Als Mitglied des Stadtrates werde ich die angesprochenen Themen weiter begleiten und auch den Austausch mit der Verwaltung suchen, um gemeinsam gute Lösungen für Altwied voranzubringen.“ 

Im Anschluss entwickelte sich ein lebendiger Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern aus Altwied.