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19.08.2018, 19:52 Uhr | CDU-Fraktion im Stadtrat Neuwied; Martin Hahn
PRESSEMITTEILUNG
26.08.2018 11.30 Uhr - BÜRGERFORUM der CDU-Fraktion - „Gestank rund um das Distelfeld“
OB Jan Einig und Landrat Achim Hallerbach hören zu und informieren – SGD Nord und Suez lehnen Teilnahme ab
Die CDU-Fraktion im Stadtrat macht weiter Druck und lädt alle Betroffenen und Interessierten Bürger am Sonntag, 26.08. ab 11.30 Uhr ins Vereinsheim des Vereins Heddesdorfer Bürger am Sportplatz Dierdorfer Str. zu einem Bürgerforum ein. Hauptthema ist der „ganz offensichtlich durch das Kompostwerk der Fa. Suez verursachte Gestank rund um das Industriegebiet Distelfeld und die angrenzenden Wohngebiete,“ so Fraktionschef Martin Hahn der mittlerweile die Grenzen der Erträglichkeit bei weitem überschritten sieht.

Gemeinsam mit Oberbürgermeister Jan Einig und Landrat Achim Hallerbach geht es Hahn und der CDU-Fraktion um den Austausch von Informationen mit den Bürgern und Anliegern,  und die gemeinsame Suche mit allen Beteiligten nach Möglichkeiten einer kurzfristigen Verbesserung der Situation. Sowohl die offensichtliche Verursacher-Firma Suez, wie auch die zuständige Aufsichtsbehörde mit ihrem Präsidenten, dem ehemaligen Neuwieder Kreisbeigeordneten Dr. Ulrich Kleemann an der Spitze, haben trotz einer persönlich durch Hahn ausgesprochenen Einladung, ihre Teilnahme abgelehnt und auf ihre bisherigen Verlautbarungen verwiesen.

„Wir empfinden diesen Umgang mit der berechtigten Kritik aus der Bevölkerung, der Wirtschaft und der Politik als eine Mischung aus Schuldeingeständnis, Verantwortungs-losigkeit und Desinteresse in Bezug auf die Sorgen und Nöte der Menschen unserer Stadt“. Für Hahn ist es „Ausdruck von Angst und Feigheit, wenn sich die Verantwortlichen scheuen, sich einer sachlichen und inhaltlichen Diskussion zu stellen.“

„Für uns ist es wichtig, möglichst konkrete Informationen zu den Belästigungen, Erfahrungsberichte der Behandlung von Eingaben durch SUEZ und die SGD Nord zu erhalten, um in der Folge gemeinsam mit allen Handelnden aus Politik, Wirtschaft, Bürgerschaft und Verwaltungen die Verursacher des Gestankes eindeutig zu identifizieren und die SGD Nord zu konkreten Maßnahmen zur Beseitigung der Ursachen und damit der Belästigungen zu bewegen.“
aktualisiert von Michael Cremer, 19.08.2018, 19:55 Uhr

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